Raubopfer verteidigt sich in U-Bahnstation mit Pfefferspray
Wien – Dieser Sonntagmorgen hätte auch übel ausgehen können. Nur durch den Einsatz von Pfefferspray konnten sich zwei Personen gegen pöbelnde Jugendliche wehren.
Die beiden 19-Jährigen Freunde befanden sich morgens um 05.00 Uhr an einer U-Bahn Station in Wien. Plötzlich wurden die Beiden von zwei Jugendliche angepöbelt. Die zwei Angreifer forderten die Flasche Rum, welche die beiden Freunde mitführen. Kurz darauf gingen die Angreifer zur Attacke über.
Geistesgegenwärtige griff einer der beiden Opfer zu dem mitgeführten Pfefferspray und sprühte es dem Aggressor in das Gesicht. Der zweite Angreifer rannte sofort davon.
Immer wieder kommt es im Bereich von Bahnhöfen oder in Zügen zu Übergriffen, oft durch Jugendliche welche nicht selten betrunken sind. Polizei ist oft nicht direkt in der Nähe, weswegen für den Fall der Fälle bzw. in diesem Fall das Pfefferspray zum Abwehrspray wurde. In Deutschland wird in einem vergleichbaren Fall geprüft, ob eine Notwehrlage vorliegt. Nur dann bleibt der Einsatz eines Pfeffersprays gegen Menschen straffrei.
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